Die bedeutende Grafik-Sammlung des Instituts für Spielforschung an der Hochschule Mozarteum Salzburg ist mit ausgewählten Arbeiten zum Thema Schach- Allegorien im 18. Jh. zu Gast im Museum der Stadt Grafing. Gezeigt wird in der Ausstellung der Übergang vom Adelssalon in den öffentlichen Raum – in das Schachcafé der Aufklärungszeit. Im Zentrum der kunsthistorischen Betrachtung steht das berühmte Ziesenis-Gemälde von Kurfürst Carl Theodor (1757) aus dem Bayerischen Nationalmuseum, wo das Schach-Motiv im Zusammenhang mit Repräsentation von Macht erstmalig eine private und individuelle Funktion erhält. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben der Grafischen Sammlung München (Kupferstiche) sowie aus Privatsammlungen von Mitgliedern der Chess Collectors International (auch Schachfiguren und Bücher).

Lokale Angaben
Informationen zur Ausstellung

Pressemeldung vom 19.1.2012 "Zeit Magazin"
Pressemeldung vom 19.1.2012 "Ebersberger Zeitung/Münchner Merkur"
Pressemeldung vom 19.1.2012 "Süddeutsche Zeitung"
Pressemeldung vom 17.1.2012 "Süddeutsche Zeitung"
Pressetext zu Vidas Schachgedicht"
Pressemeldung vom 8.10.2011 "Der Standard"

 


Der Katalog zur Ausstellung